Hallo und herzlich Willkommen!

 

Ich heiße Ina Julia Schüttke, bin 34 Jahre alt und ich litt fast 30 Jahre lang an schwerster NEURODERMITIS.

Ärzte über Ärzte, viele teure Salben, Kortison und Diäten.

Ich hatte alles versucht, damit die Schübe besser wurden und verschwanden. Doch jedes Mal war das Gegenteil der Fall: Die Schübe kamen immer wieder. Ganz-Körper-Neurodermitis wurde mir in den letzten Jahren ein schmerzhafter Begriff und täglicher Anblick im Spiegel. 

Meine Neurodermitis war nicht mehr zu verleugnen.

(hier findest du Fotos aus der Zeit meiner Schübe)

Es kam ein entscheidender Wendepunkt in meinem Leben, der mich dazu zwang, mich endgültig mit meiner Ernährung, meinem Körper, meinem Umfeld, meinen Mitmenschen und ganz besonders mit mir selbst auseinanderzusetzen, radikal ehrlich zu mir zu sein und meine bisherige Lebens- und Denkweise vollständig zu hinterfragen. 

Ich machte mich auf den wichtigsten Weg meines Lebens. Auf den Weg zu mir selbst. 

Ich bin frei von Neurodermitis!

Ich bin überzeugt davon, dass es an und vor allem in jedem von uns selbst liegt, seine Neurodermitis (und auch andere Krankheiten) zu heilen. Ich halte es für eine traurige Frechheit zu behaupten, Neurodermitis sei unheilbar, nur weil bis heute noch kein Wundermittel gefunden wurde. Woran das wohl liegen mag, liebe Pharmaindustrie?

Es gibt nicht das Wundermittel gegen Neurodermitis und keine Allheil-Salbe. 

MEINE GANZHEITLICHE GESUNDHEIT BASIERT AUF EINER KONSEQUENTEN ERNÄHRUNGSUMSTELLUNG und VOR ALLEM AUF EINER VOLLKOMMEN POSITIVEN, SELBST-LIEBENDEN UND SELBST-HEILENDEN LEBENSEINSTELLUNG.

Auf meiner Seite geht es um folgende wichtige Inhalte:


Ich freue mich sehr über deine Erfahrungen!

Kommentare: 4
  • #4

    Annika B. (Freitag, 03 Mai 2019 13:36)

    Eine beeindruckende Seite! Du bist eine faszinierende und sehr beeindruckende Frau. Du strahlst Güte und Fröhlichkeit aus. Wenn man deine Geschichte so liest kann man sich fast nicht vorstellen, das du schwere Zeiten hinter dir hast. Aber an solchen wächst man ja bekanntlich.
    Es sollte mehr Menschen wie dich geben! Danke für deine tolle Seite und deine super Tipps und Erfahrungen. Das zeigt absolute Stärke und Ehrlichkeit.
    Alles Liebe!

  • #3

    Susanna W. (Dienstag, 22 Januar 2019 10:23)

    Hallo Ina, eine sehr tolle und informative Seite, die du vollbracht hast. Danke, dass du uns so persönliche Gedanken teilhaben lässt. Es hilft anderen "Mitbetroffenen" sicherlich ungemein, wenn jemand mal so offen und ehrlich spricht. Vor allem das Thema mit den negativen Gedanken und Gefühlen. Ich freue mich, dass jemand so eine herausragende Webseite erstellt hat. Klasse. Mach weiter so.

  • #2

    Stefan G. (Freitag, 09 November 2018 13:37)

    Seborrhoisches Ekzem (ev. auch Schuppenflechte?) – Wie ich mich davon "heilte"!


    Ich litt 7 Jahre lang an einer schweren Form des Seborrhoischen Ekzems und es wird langsam höchste Zeit meine Erfahrungen zu teilen. Ist immerhin schon 8 Jahre her.

    Auch bei mir war der Leidensdruck enorm (starker Befall von Gesicht, Kopfhaut, Ohren, etc.). Dazu gesellte sich dann auch noch sehr rasch ein starker Heuschnupfen – eine laufende Nase das ganze Jahr über, ununterbrochen, 7 Jahre lang. Es war zum Verzweifeln. Ich konnte deshalb oft monatelang nicht mehr klar denken.

    Allergietests waren alle immer negativ. Der Ärztemarathon sinnlos, da Hautärzte nix anderes kennen, als Kortison zu verschreiben. Mit diesem Zeug schlug ich mich 7 Jahre lang durch (am Ende habe ich den Dreck auch fleißig in die Nase geschnupft, nur um noch ein bisschen Lebensqualität herauszuholen.). Dem Ärztemarathon folgte der Esoterikmarathon. Geholfen hat davon nichts.

    Machen wir´s kurz: Obwohl keine Allergie diagnostiziert werden konnte, habe ich eines Tages auf eigene Faust begonnen Antihistaminika gegen meinen Schnupfen zu nehmen (Medikament: „Aerius“; 1 Tablette vor dem Schlafen gehen) und plötzlich geschah das Wunder: Nicht nur der Schnupfen stoppte, sondern auch die Haut heilte innerhalb einer Woche vollständig aus. 7 Jahre lang hat mein Hautbild nicht so ausgesehen. Es war verblüffend. Gut, dachte ich mir. Wenn Antihistaminika eine derartige Wirkung erzielen, obwohl ich keine Allergie habe, könnte es dann nicht sein, dass ich direkt auf Histamin in der Nahrung allergisch bin? Man kennt sie ja, die Histaminintoleranten, die rot anlaufen und deren Nase zu laufen beginnt, wenn sie Rotwein trinken, bloß: Ich hatte nie irgendwelche unmittelbaren Symptomverschlimmerungen beim Genuss stark histaminhaltiger Nahrung. Ich habe diesen Zusammenhang nur nie herstellen können, weil die Symptome mit einer Verzögerung von 24-36 Stunden auftraten.

    Jedenfalls änderte sich ab diesem Zeitpunkt mein Leben schlagartig. Ich machte eine Kartoffel/Reis-Diät, um zu sehen, ob die Symptome ohne Antihistaminika tatsächlich ausblieben und das taten sie. Fortan habe ich histaminhaltige Speisen für viele Monate vermieden und immer nur punktuell gesündigt, um auszutesten, wo die Schmerzgrenze lag. Obwohl Milch nicht für ihren Histaminreichtum bekannt ist, waren auch dort die Verschlechterung ähnlich schlimm wie bei vergorenen/fermentierten/gereiften/lang gelagerten Lebensmittel. Auch auf industriellen Fertigfraß muss man vorerst komplett verzichten - das sind wahre Histamin-Bomben - und sich langsam annähern, was geht und was nicht. Seither habe ich alles sehr gut unter Kontrolle.

    Hat man dem Körper durch eine histaminarme Diät einmal für längere Zeit eine Erholung gegönnt, kann man experimentieren. Ernährt man sich z.B. stark gemüselastig (frisches Gemüse!) und lässt Milchprodukte weg, kann man sich recht viele Sünden leisten, ohne dass die Symptome überhand nehmen. Zumindest ist es bei mir so. Auch auf z.B. frische Tomaten braucht man dann nicht zu verzichten. Gemüse macht das Immunsystem wirklich fitt, aber Achtung: Es gibt auch Ausnahmen. Da muss man halt schrittweise selbst dahinterkommen. Grundsätzlich gilt: Je frischer die Lebensmittel, desto besser.

    Haare waschen immer nur mit unparfümierten Shampoos, die wirklich nur die Basics enthalten. Habe früher immer teure, aber sehr gute Shampoos in der Apotheke gekauft („Viva Skin“), bis ich draufgekommen bin, dass stinknormale Ultra-Sensitiv-Shampoos (z.B. Alverde Ultra Sensitiv) ähnlich gut sind und nur ein Zehntel des Preises kosten.

    Um ein Überhandnehmen der an und für sich natürlichen Pilzflora auf der Kopfhaut einzudämmen und bakterielle Sekundärinfektionen zu vermeiden (beide sorgen erst für die Rötungen und Entzündungen der beschädigten Haut), genügt hie und da (also keine Dauerbehandlung!) Zitronensaft 1:1 verdünnt (ph-Wert-Senkung der Kopfhaut), mit dem man sich die Kopfhaut einreibt (Achtung bei langen Haaren: Zitronensaft macht die Haare steif! Eine Alternative, bei der das nicht passiert, ist Apfelessig. Da beginnen die Haare aber leicht nach Essig zu riechen wenn es regnet.)

    Und zum Schluss das absolute Wundermittel, das ich meiner lieben Freundin (eine Kräuterhexe) zu verdanken habe: Klettenwurzel-Öl! Kein anderes natürliches Mittel kam der Wirkung von Kortison so nahe wie dieses. Am besten die Klettenwurzeln aus der Apotheke besorgen und für mehrere Tage in irgendein pflegendes Naturöl einlegen und damit die betroffenen Hautstellen behandeln. Man wird überrascht sein.

    Wie gesagt: Zitronensaft/Klettenwurzelöl/Spezialshampoos/etc. brauche ich kaum mehr (und Kortison schon gar nicht) - ich reguliere das Problem nur mehr durch die Nahrung, aber dafür ist dann schon einiges an Erfahrung notwendig.

    Liebe Grüße

  • #1

    Anke B. (Samstag, 27 Oktober 2018 19:19)

    Hallo Ina Schüttke, eine sehr interessante und lesenswerte Seite, die Sie da auf die Beine gestellt haben. Ich bin durch Zufall, ohne Neurodermitis zu haben, darauf gestoßen und ich habe Ihre Geschichte und Erfahrungen förmlich verschlungen. Ich wünsche Ihnen alles Gute und hoffe, dass Sie für immer gesund bleiben.


*Auf meiner Seite werde ich dir einige Bücher und andere Empfehlungen ans Herz legen. Der einfachheitshalber verweise ich auf Amazon und andere Webseiten. Doch dir steht es selbstverständlich und gerne frei, die Bücher im Buchhandel oder auch gebraucht zu kaufen; die Produkte, Hausmittel und ähnliche meiner Empfehlungen im Bioladen, Supermarkt, Reformhaus vor Ort oder Hersteller deines Vertrauens zu besorgen. Es handelt sich bei allen Büchern und Produkten ausnahmslos um Empfehlungen basierend auf meiner eigenen Nutzung und Erfahrung. Ich empfehle dir nichts, was ich nicht selbst gelesen habe, benutze und sehr gut vertrage.

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