Hallo und herzlich Willkommen!

Ich freue mich von Herzen, dass du den Weg zu mir gefunden hast.

Denn als erfahrene ganzheitliche Gesundheits- und Ernährungsberaterin und langjährige Neurodermitis-Patientin, ist mir bewusst, wie schwer es fallen kann den ersten aktiven Schritt in Richtung Gesundheit zu machen. Die Angst vor der Unwissenheit, ein kleiner Hauch von Selbstzweifeln und natürlich das Wissen, Geld für die eigene Gesundheit auszugeben, welche dir niemand versprechen kann - außer du dir selbst, schreckt viele zunächst ab.

Und du fragst dich sicher, was dich bei mir erwartet und warum gerade ich der Überzeugung bin, dass ich dir auf deinem Weg zur langfristigen und ganzheitlichen Gesundheit helfen und dich unterstützen kann. 

Daher möchte ich mich an dieser Stelle gerne bei dir vorstellen:

Ich heiße Ina Julia Schüttke und ich litt über 30 Jahre an schwerster Neurodermitis, später auch an daraus resultierenden Depressionen und einer völlig ungesunden Lebens- und Ernährungsweise.

Angesichts dieser eigenen 30-jährigen Erfahrung und auch chronischen Erkrankungen in meiner Familie, u.a. Morbus Crohn, Morbus Bechterew, Krebs und multiple Sklerose, entschied ich vor einigen Jahren, meinen leidenschaftlich erlernten Horizont um ein sehr umfangreiches, fundiertes und professionelles Wissen zum Thema Gesundheit und gesunder Ernährung zu erweitern und ganzheitliche Gesundheits- und Ernährungsberaterin zu werden.

Meine erste Klientin war ich selbst. Und heute lebe ich in einer ausgesprochen gesunden und achtsamen Lebens- und Ernährungsweise, in der Neurodermitis, Depressionen, ständige Gewichtsschwankungen und andere Leiden keine Rolle mehr spielen. 

"Ganzheitlich" ist das wichtigste Merkmal in meiner Praxis. Ich habe den Anspruch, dir auf einer Ebene zu helfen, die dich ganzheitlich betrachtet und auf keine körperlichen Erkrankungen oder Leiden reduziert. Das bedeutet, ich schaue nicht nur auf deine Symptome, sondern widme mich der Ursachenforschung - dem Kern, der zu deinem Übergewicht, deinem allgemeinen Unwohlsein oder deinen Erkrankungen und deiner ungesunden Ernährungs- und Lebensweise geführt hat

Ich habe in all den Jahren erkannt und selbst erlebt, dass unser Geist und unsere Seele hier ebenfalls eine große Rolle spielen. Denn Körper, Geist und Seele bilden eine Einheit. Und nur in ganzheitlicher Betrachtung ist eine langfristige und wirklich erfolgreiche Gesundheit möglich. Lass uns gemeinsam gesund werden und bleiben! 

Um dir den Weg zu einem persönlichen Kennenlernen zu erleichtern, biete ich immer ein kostenloses Erstgespräch an, damit wir beide uns kennen lernen und "beschnuppern" können. Hier darfst du nach deinem Bauchgefühl entscheiden, wo das Gespräch stattfindet - in meiner Praxis oder bei dir Zuhause.

Eine Übersicht meiner umfassenden Beratungstätigkeit, meiner Vorgehensweise und der Kosten findest du hier


Kommentare: 4
  • #4

    Annika B. (Freitag, 03 Mai 2019 13:36)

    Eine beeindruckende Seite! Du bist eine faszinierende und sehr beeindruckende Frau. Du strahlst Güte und Fröhlichkeit aus. Wenn man deine Geschichte so liest kann man sich fast nicht vorstellen, das du schwere Zeiten hinter dir hast. Aber an solchen wächst man ja bekanntlich.
    Es sollte mehr Menschen wie dich geben! Danke für deine tolle Seite und deine super Tipps und Erfahrungen. Das zeigt absolute Stärke und Ehrlichkeit.
    Alles Liebe!

  • #3

    Susanna W. (Dienstag, 22 Januar 2019 10:23)

    Hallo Ina, eine sehr tolle und informative Seite, die du vollbracht hast. Danke, dass du uns so persönliche Gedanken teilhaben lässt. Es hilft anderen "Mitbetroffenen" sicherlich ungemein, wenn jemand mal so offen und ehrlich spricht. Vor allem das Thema mit den negativen Gedanken und Gefühlen. Ich freue mich, dass jemand so eine herausragende Webseite erstellt hat. Klasse. Mach weiter so.

  • #2

    Stefan G. (Freitag, 09 November 2018 13:37)

    Seborrhoisches Ekzem (ev. auch Schuppenflechte?) – Wie ich mich davon "heilte"!


    Ich litt 7 Jahre lang an einer schweren Form des Seborrhoischen Ekzems und es wird langsam höchste Zeit meine Erfahrungen zu teilen. Ist immerhin schon 8 Jahre her.

    Auch bei mir war der Leidensdruck enorm (starker Befall von Gesicht, Kopfhaut, Ohren, etc.). Dazu gesellte sich dann auch noch sehr rasch ein starker Heuschnupfen – eine laufende Nase das ganze Jahr über, ununterbrochen, 7 Jahre lang. Es war zum Verzweifeln. Ich konnte deshalb oft monatelang nicht mehr klar denken.

    Allergietests waren alle immer negativ. Der Ärztemarathon sinnlos, da Hautärzte nix anderes kennen, als Kortison zu verschreiben. Mit diesem Zeug schlug ich mich 7 Jahre lang durch (am Ende habe ich den Dreck auch fleißig in die Nase geschnupft, nur um noch ein bisschen Lebensqualität herauszuholen.). Dem Ärztemarathon folgte der Esoterikmarathon. Geholfen hat davon nichts.

    Machen wir´s kurz: Obwohl keine Allergie diagnostiziert werden konnte, habe ich eines Tages auf eigene Faust begonnen Antihistaminika gegen meinen Schnupfen zu nehmen (Medikament: „Aerius“; 1 Tablette vor dem Schlafen gehen) und plötzlich geschah das Wunder: Nicht nur der Schnupfen stoppte, sondern auch die Haut heilte innerhalb einer Woche vollständig aus. 7 Jahre lang hat mein Hautbild nicht so ausgesehen. Es war verblüffend. Gut, dachte ich mir. Wenn Antihistaminika eine derartige Wirkung erzielen, obwohl ich keine Allergie habe, könnte es dann nicht sein, dass ich direkt auf Histamin in der Nahrung allergisch bin? Man kennt sie ja, die Histaminintoleranten, die rot anlaufen und deren Nase zu laufen beginnt, wenn sie Rotwein trinken, bloß: Ich hatte nie irgendwelche unmittelbaren Symptomverschlimmerungen beim Genuss stark histaminhaltiger Nahrung. Ich habe diesen Zusammenhang nur nie herstellen können, weil die Symptome mit einer Verzögerung von 24-36 Stunden auftraten.

    Jedenfalls änderte sich ab diesem Zeitpunkt mein Leben schlagartig. Ich machte eine Kartoffel/Reis-Diät, um zu sehen, ob die Symptome ohne Antihistaminika tatsächlich ausblieben und das taten sie. Fortan habe ich histaminhaltige Speisen für viele Monate vermieden und immer nur punktuell gesündigt, um auszutesten, wo die Schmerzgrenze lag. Obwohl Milch nicht für ihren Histaminreichtum bekannt ist, waren auch dort die Verschlechterung ähnlich schlimm wie bei vergorenen/fermentierten/gereiften/lang gelagerten Lebensmittel. Auch auf industriellen Fertigfraß muss man vorerst komplett verzichten - das sind wahre Histamin-Bomben - und sich langsam annähern, was geht und was nicht. Seither habe ich alles sehr gut unter Kontrolle.

    Hat man dem Körper durch eine histaminarme Diät einmal für längere Zeit eine Erholung gegönnt, kann man experimentieren. Ernährt man sich z.B. stark gemüselastig (frisches Gemüse!) und lässt Milchprodukte weg, kann man sich recht viele Sünden leisten, ohne dass die Symptome überhand nehmen. Zumindest ist es bei mir so. Auch auf z.B. frische Tomaten braucht man dann nicht zu verzichten. Gemüse macht das Immunsystem wirklich fitt, aber Achtung: Es gibt auch Ausnahmen. Da muss man halt schrittweise selbst dahinterkommen. Grundsätzlich gilt: Je frischer die Lebensmittel, desto besser.

    Haare waschen immer nur mit unparfümierten Shampoos, die wirklich nur die Basics enthalten. Habe früher immer teure, aber sehr gute Shampoos in der Apotheke gekauft („Viva Skin“), bis ich draufgekommen bin, dass stinknormale Ultra-Sensitiv-Shampoos (z.B. Alverde Ultra Sensitiv) ähnlich gut sind und nur ein Zehntel des Preises kosten.

    Um ein Überhandnehmen der an und für sich natürlichen Pilzflora auf der Kopfhaut einzudämmen und bakterielle Sekundärinfektionen zu vermeiden (beide sorgen erst für die Rötungen und Entzündungen der beschädigten Haut), genügt hie und da (also keine Dauerbehandlung!) Zitronensaft 1:1 verdünnt (ph-Wert-Senkung der Kopfhaut), mit dem man sich die Kopfhaut einreibt (Achtung bei langen Haaren: Zitronensaft macht die Haare steif! Eine Alternative, bei der das nicht passiert, ist Apfelessig. Da beginnen die Haare aber leicht nach Essig zu riechen wenn es regnet.)

    Und zum Schluss das absolute Wundermittel, das ich meiner lieben Freundin (eine Kräuterhexe) zu verdanken habe: Klettenwurzel-Öl! Kein anderes natürliches Mittel kam der Wirkung von Kortison so nahe wie dieses. Am besten die Klettenwurzeln aus der Apotheke besorgen und für mehrere Tage in irgendein pflegendes Naturöl einlegen und damit die betroffenen Hautstellen behandeln. Man wird überrascht sein.

    Wie gesagt: Zitronensaft/Klettenwurzelöl/Spezialshampoos/etc. brauche ich kaum mehr (und Kortison schon gar nicht) - ich reguliere das Problem nur mehr durch die Nahrung, aber dafür ist dann schon einiges an Erfahrung notwendig.

    Liebe Grüße

  • #1

    Anke B. (Samstag, 27 Oktober 2018 19:19)

    Hallo Ina Schüttke, eine sehr interessante und lesenswerte Seite, die Sie da auf die Beine gestellt haben. Ich bin durch Zufall, ohne Neurodermitis zu haben, darauf gestoßen und ich habe Ihre Geschichte und Erfahrungen förmlich verschlungen. Ich wünsche Ihnen alles Gute und hoffe, dass Sie für immer gesund bleiben.


*Auf meiner Seite werde ich dir einige Bücher und andere Empfehlungen ans Herz legen. Der einfachheitshalber verweise ich auf Amazon und andere Webseiten. Doch dir steht es selbstverständlich und gerne frei, die Bücher im Buchhandel oder auch gebraucht zu kaufen; die Produkte, Hausmittel und ähnliche meiner Empfehlungen im Bioladen, Supermarkt, Reformhaus vor Ort oder Hersteller deines Vertrauens zu besorgen. Es handelt sich bei allen Büchern und Produkten ausnahmslos um Empfehlungen basierend auf meiner eigenen Nutzung und Erfahrung. Ich empfehle dir nichts, was ich nicht selbst gelesen habe, benutze und sehr gut vertrage.