Empfehlungen zur Ernährung

Meine liebste kurze Empfehlung zum Merken, lautet: Wenn etwas natürlich gewachsen und organisch erzeugt ist, iss es. Wenn etwas nicht natürlich gewachsen, sondern künstlich industriell hergestellt ist, iss es nicht!

  • eine basischnüberschüssige Ernährung besticht vor allem durch regionales bio (grünes) Gemüse, Salaten, Hülsenfrüchten, Nüssen, Saaten, etc.,
  • für eine gute Verdauung benötigt der Darm gute Ballaststoffe: daher, iss gekochtest - am besten schonend gegartes und vorzugsweise grünes Gemüse. Natürlich dürfen auch die weniger guten Ballaststoffe wie Vollkornnudeln, Vollkornreis, Naturreis oder Kartoffeln auf den Tisch, jedoch sollte das niemals das Grundnahrungsmittel Ihrer Ernährung sein,
  • verzichte, wenn möglich auf verarbeitete Wurst und Fleisch - hier gibt es tolle vegetarische oder gar vegane Alternativen,
  • schränken Sie Ihren Brotkonsum ein - oder backen Sie wenn möglich selbst. Tolle Brotrezepte finden Sie hier. Im herkömmlichen Brot findet sich heutzutage zu viel Zucker und jodiertes Salz.
  • falls ein vollständiger Verzicht partout nicht möglich ist: Fleisch sollten Sie maximal einmal in der Woche essen und dann bitte unbedingt vom Bio-Bauern, besser noch Demeter-Bauern deines Vertrauens in der Umgebung,
  • auch Eier sollten vermieden werden, da diese allgemein als höchst Allergie auslösend gelten,
  • verzichte möglichst auf Weizen, greife lieber zu Produkten mit Hafer oder Dinkel, am besten ganz glutenfrei (hier gibt es viele tolle Alternativen, wie beispielsweise Buchweizenmehl),
  • verwende keine Milch und Milchprodukte, hier gibt es ebenfalls sehr gute Alternativen z.B. Mandel-, Reis- oder selbst gemachte Hafermilch. Ein tolles und schnelles Rezept dafür findest du hier. Inzwischen gibt es unzählige Studien darüber, die belegen, wie sehr sich der Konsum von Milch und Milchprodukten auf Allergien, Krebs und Autoimmunerkrankungen auswirkt. 
  • verzichte möglichst vollständig auf Alkohol, Alkohol ist einfach nur pures Gift für Ihren Körper und gehört in keinen gesunden Ernährungsplan,
  • vermeide auch möglichst Kaffee, denn dieser ist säurebildend und fördert Entzündungen im Körper. Zum Thema Übersäuerung findest du auf dieser Webseite demnächst ein spannenden Beitrag. Zudem versetzt Koffein deinen Körper immer in einen kurzfristigen Stresszustand, was schnell zu Durchfall, aber langfristig zu Verstopfung führen kann,
  • trinke idealerweise Wasser ohne Kohlensäure und/oder ungesüßte Kräutertees, gerne zwei bis drei Liter am Tag,
  • vermeide unbedingt weißen raffinierten Zucker ("leere" Kohlenhydrate), hier gibt es auch Alternativen z.B. Kokosblüten- oder Birkenzucker, wobei ich erwähnen möchte, dass es sich hierbei dennoch weiterhin um ungesunden Zucker handelt! Am besten eignen sich Trockenfrüchte. Diese bevorzuge ich, vor allem für selbst gemachte Nachtische und zum Naschen zwischendurch. Zum Backen verwende ich sie ebenfalls sehr gerne. Alternativ habe ich noch Xylit im Haus, 
  • anstatt Chips knabbere abends oder zwischendurch lieber Nüsse, Mandeln und Trockenfrüchte, 
  • wenn du gar nicht auf Chips verzichten kannst, dann probieren wenigstens gute Bio-Gemüse-Chips, die bekommst in den meisten normalen Supermärkten,
  • greife zu Schokolade mit einem sehr hohen Kakaoanteil, anstatt zu Vollmilchschokolade, am besten solltest natürlich ganz auf Zucker verzichten, aber ich weiß, dass das nicht unbedingt leicht ist, wenn man, wie ich, eine Naschkatze ist. Hier achte ich zumindest darauf, dass die Produkte vegan und glutenfrei sind und natürlich solltest du dennoch unbedingt den Zuckeranteil im Auge behalten. Es ist ein erheblicher Unterschied, ob du zu Vollmilch- oder Zartbitterschokolade greifst,
  • wer gerne Salat isst, sollte sich unbedingt an selbst gemachten Dressings versuchen, mit gutem Olivenöl oder besser noch mit Bio Lein- oder Hanföl (wirken entzündungshemmend und bestehen aus gesunden Omega-3-Fetten, wobei auch hier das richtige Verhältnis der Omega-3-Fettsäuren zu den Omega-6-Fettsäuren beachtet werden sollte - mehr zu dem wichtigen Thema "Fettsäuren" erkläre ich dir gerne in einem ausführlichen Beratungsgespräch), und mit naturtrübem Apfelessig statt Weißweinessig. 

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