empfehlungen zur ernährung

  • iss viel Rohkost, weniger Obst (wegen der Fruchtsäure),
  • iss gekochtest, am besten gegartes (vorzugsweise grünes) Gemüse mit Vollkornnudeln, Vollkornreis, Naturreis oder Kartoffeln,
  • iss wenig verarbeitete Wurst und Fleisch, lieber Frischkäse (aber Achtung: Milchprodukt!) mit Gurke aufs Brot,
  • Fleisch solltest du maximal einmal in der Woche essen und dann bitte unbedingt vom Bio-Bauern, besser noch Demeter-Bauern, deines Vertrauens in der Umgebung,
  • auch Eier sollten vermieden werden, da diese allgemein als höchst Allergie auslösend gelten,
  • verzichte möglichst auf Weizen, greife lieber zu Produkten mit Hafer oder Dinkel, am besten ganz glutenfrei (hier gibt es viele tolle Alternativen, wie beispielsweise Buchenweizen-, Mais-, oder Mandelmehl, u.v.m.),
  • verwende keine Milchprodukte, hier gibt es ebenfalls sehr gute Alternativen z.B. Mandel-, oder Reismilch,
  • verzichte vollständig auf Alkohol, Alkohol ist einfach nur pures Gift für deinen Körper und verändert auch deine Seele (nicht zum Guten!),
  • vermeide Kaffee, denn dieser ist säure bildend und fördert Entzündungen im Körper. Und die meisten trinken Kaffee am liebsten mit Milch und Zucker, was für uns Neurodermitis-Patienten absolut nicht zu empfehlen ist,
  • trinke idealerweise Wasser ohne Kohlensäure und/oder ungesüßte Kräutertees, gerne zwei bis drei Liter am Tag,
  • vermeide weißen raffinierten Zucker, hier gibt es auch gute Alternativen z.B. Kokosblüten- oder Birkenzucker. Ich persönlich bevorzuge den Birkenzucker, er hat nur halb so viele Kalorien wie weißer Zucker und schützt zudem die Zähne, 
  • anstatt Chips knabbere abends oder zwischendurch lieber Nüsse, Mandeln und Trockenfrüchte, 
  • wenn du gar nicht auf Chips verzichten kannst, dann probiere wenigstens gute Bio-Gemüse-Chips, die bekommst du schon in den meisten normalen Supermärkten,
  • greife zu Schokolade mit einem sehr hohen Kakaoanteil, anstatt zu Vollmilchschokolade, am besten solltest du natürlich ganz auf Süßkram verzichten, aber ich weiß, dass das nicht unbedingt leicht ist, wenn man, wie ich, eine Naschkatze ist. Hier achte ich zumindest darauf, dass die Produkte vegan und glutenfrei sind. Heutzutage bekommst du solche Süßigkeiten in jedem guten und großen Supermarkt, notfalls im Internet; da wirst du immer fündig,
  • wer gerne Salat isst, sollte sich unbedingt an selbst gemachten Dressings versuchen, mit gutem Olivenöl oder besser noch mit Bio Lein- oder Hanföl (wirken entzündungshemmend und bestehen aus gesunden Omega-3-Fetten), und mit naturtrübem Apfelessig statt Weißweinessig. 

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