Empfehlungen zur Ernährung

  • eine basische Ernährung besticht vor allem durch regionales bio (grünes) Gemüse, Salaten, Hülsenfrüchten, Nüssen, Saaten, etc.,
  • für eine gute Verdauung benötigt der Darm gute Ballaststoffe: daher, iss gekochtest - am besten schonend gegartes und vorzugsweise grünes Gemüse. Natürlich dürfen auch die weniger guten Ballaststoffe wie Vollkornnudeln, Vollkornreis, Naturreis oder Kartoffeln auf den Tisch, jedoch sollte das niemals das Grundnahrungsmittel Ihrer Ernährung sein,
  • verzichte, wenn möglich auf verarbeitete Wurst und Fleisch - hier gibt es tolle vegetarische oder gar vegane Alternativen,
  • schränken Sie Ihren Brotkonsum ein - oder backen Sie wenn möglich selbst. Tolle Brotrezepte finden Sie hier. Im herkömmlichen Brot findet sich heutzutage zu viel Zucker und jodiertes Salz.
  • falls ein vollständiger Verzicht partout nicht möglich ist: Fleisch sollten Sie maximal einmal in der Woche essen und dann bitte unbedingt vom Bio-Bauern, besser noch Demeter-Bauern Ihres Vertrauens in der Umgebung,
  • auch Eier sollten vermieden werden, da diese allgemein als höchst Allergie auslösend gelten,
  • verzichten Sie möglichst auf Weizen, greifen Sie lieber zu Produkten mit Hafer oder Dinkel, am besten ganz glutenfrei (hier gibt es viele tolle Alternativen, wie beispielsweise Buchweizenmehl),
  • verwenden Sie keine Milch und Milchprodukte, hier gibt es ebenfalls sehr gute Alternativen z.B. Mandel-, Reis- oder selbst gemachte Hafermilch. Ein tolles und schnelles Rezept dafür findest du hier.
  • verzichten Sie vollständig auf Alkohol, Alkohol ist einfach nur pures Gift für Ihren Körper und gehört in keinen gesunden Ernährungsplan,
  • vermeiden Sie möglichst Kaffee, denn dieser ist säurebildend und fördert Entzündungen im Körper. Zum Thema Übersäuerung finden Sie auf dieser Webseite demnächst ein spannenden Beitrag. Zudem versetzt Koffein Ihren Körper immer in einen kurzfristigen Stresszustand, was schnell zu Durchfall, aber langfristig zu Verstopfung führen kann,
  • trinken Sie idealerweise Wasser ohne Kohlensäure und/oder ungesüßte Kräutertees, gerne zwei bis drei Liter am Tag,
  • vermeiden Sie weißen raffinierten Zucker, hier gibt es auch gute Alternativen z.B. Kokosblüten- oder Birkenzucker. Am besten eignen sich Trockenfrüchte. Diese bevorzuge ich, vor allem für selbst gemachte Nachtische und zum Naschen zwischendurch. Zum Backen verwende ich sie ebenfalls sehr gerne. Alternativ habe ich noch Xylit im Haus, 
  • anstatt Chips knabbern Sie abends oder zwischendurch lieber Nüsse, Mandeln und Trockenfrüchte, 
  • wenn Sie gar nicht auf Chips verzichten kannst, dann probieren wenigstens gute Bio-Gemüse-Chips, die bekommen Sie in den meisten normalen Supermärkten,
  • greifen Sie zu Schokolade mit einem sehr hohen Kakaoanteil, anstatt zu Vollmilchschokolade, am besten sollten Sie natürlich ganz auf Zucker verzichten, aber ich weiß, dass das nicht unbedingt leicht ist, wenn man, wie ich, eine Naschkatze ist. Hier achte ich zumindest darauf, dass die Produkte vegan und glutenfrei sind und natürlich sollten Sie dennoch unbedingt den Zuckeranteil im Auge behalten. Es ist ein erheblicher Unterschied, ob Sie zu Vollmilch- oder Zartbitterschokolade greifen,
  • wer gerne Salat isst, sollte sich unbedingt an selbst gemachten Dressings versuchen, mit gutem Olivenöl oder besser noch mit Bio Lein- oder Hanföl (wirken entzündungshemmend und bestehen aus gesunden Omega-3-Fetten), und mit naturtrübem Apfelessig statt Weißweinessig. 

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