natürliche Pflege

Nachdem ich meine Ernährung nun vollständig umgestellt, meine Seele "aufgeräumt" und geheilt hatte, wandte ich mich dem Thema der Pflege zu. Dies ist gerade bei uns Neurodermitis-Patienten ebenfalls ein sehr wichtiges Thema. Ich kann wirklich von mir behaupten, dass ich in den letzten Jahren mit Sicherheit tausende von Euro für Shampoos, Cremes, Salben, Körperlotion, Pflege fürs Gesicht, und und und... ausgegeben habe. Heute kostet mich mein Shampoo keinen Euro im Monat, denn ich stelle mir (fast) alle meine Pflegeprodukte selbst her. 

Natürlich ist mir bewusst, dass die Zeit eine Rolle spielt. Alle Zutaten müssen erst einmal besorgt und dann auch noch nach Rezept richtig vermischt werden. Und manche Produkte benötigen eine "Einwirkzeit". Doch auch hier kann ich nur sagen:

Es ist alles ist eine Einstellungssache. Mein selbst hergestelltes Roggenvollkornmehl-Shampoo beispielsweise ist in zwei Minuten hergestellt, benötigt dafür knapp zwei Stunden Ruhezeit. Für den schnellen Notfall habe ich auch Varianten, die ebenfalls nur wenige Minuten benötigen und sofort angewandt werden können. Bei den Cremes dauert es, zugegeben, schon etwas länger. Aber die Freude an der Herstellung meiner selbstgemachten Cremes und Körperreinigungsmittel habe ich bis heute, denn ich schenke mir und meiner Haut damit ausschließlich Gutes. Endlich keine Produkte mehr, von denen ich meistens nicht einmal die Inhaltsstoffe kenne geschweige denn aussprechen kann. Keine ständigen Zweifelsfragen, ob da auch wirklich nur das drin ist, was drauf steht. Bei meinen Produkten weiß ich genau, was drin ist! 

Fangen wir, alphabetisch korrekt, mit den selbst gemachten Haarkuren an. 


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